Ressourcen

Projektbeispiele
Kompetenzen – Nachhaltigkeitsmanagement, Engineering & Consulting
Produktionsmanagement
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Deutschland hat hervorragend ausgebildete Ingenieure und Facharbeiter. Das Netzwerk an Anbietern von Spezialknow-how in fast allen Bereichen ist dichter und besser als in jedem anderen Lande Europas. Gleichzeitig verschlechtert sich die Kostenstruktur des Standortes auf dramatische Weise. Es gilt, das vorhandene Potential auszuschöpfen und externe Risiken abzuwehren:
- Produktionsstrategie
- Produktionssysteme
- Digitalisierung der Produktion (Industrie 4.0)
- Restrukturierung und Schlanke Prozesse
- Optimierung von Materialfluss, Beschaffung, Lagerhaltung und Distribution
- Optimierung von Energie- und Medienversorgung am Standort
- Planung und Sicherstellung reibungsloser Produktions-Anläufe
- Task-Forces für problembehafteter Produktions-Anläufe
Nachhaltigkeitsberichterstattung, CSRD
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Für uns bedeutet Nachhaltigkeit keine Einschränkung, sondern die Chance, Wachstum, Wohlstand und Lebensqualität zu fördern. Wir unterstützen die zentrale Vision der aktuellen – auch politisch getragenen – Bewegung, die Umwelt zu bewahren und notwendige Arbeits- sowie Governance-Bedingungen (ESG) zu schaffen, um menschliches Potenzial optimal zu entfalten. Die oft als „bürokratisches Monster“ wahrgenommene Corporate Sustainable Reporting Directive (CSRD) der EU betrachten wir als Anstoß, kreative Potenziale im Unternehmen freizusetzen und langfristig nachhaltigen Erfolg zu sichern. Aufbau und Inhalt des ESRS sind zugegebenermaßen komplex. Deshalb helfen wir Ihnen gerne, den Prozess der Bestimmung der doppelten Wesentlichkeit erfolgreich zu durchlaufen, Stolpersteine beim Mapping der Datapoints zu meistern und die Chancen, die auf diesem Weg liegen, zu nutzen.
- Strukturierung des CSRD-Projektes
- Auswahl und Einführung Nachhaltigkeitssoftware
- Befähigung des Kernteams
- Double-Materiality (Wesentlichkeitsanalyse), Stakholder-Alignment, Datapoints-Mapping, Gap-Analyse
- Nachhaltigkeitsstrategie und Maßnahmenplan
- Support bei Datenbereitstellung, KPI-Bildung, Redaktion und Berichtserstellung
Management der Produktentwicklung
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Produkte entstehen in Projekten. Der Projektmanager sorgt dafür, dass Prozesse und Vorgehensweisen auf die aktuelle Herausforderung adaptiert werden und dass die richtigen Leute miteinander reden. Darum ist Projektmanagement gelebtes Qualitätsmanagement.
- Projektsteuerung in der Entwicklung
- Multiprojektsteuerung
- Quality Gates in der Entwicklung
- SE-Organisation
- Agile Methoden, SCRUM
Produkt, Geschäftsmodell und Organisation stehen in einem wechselseitigen Zusammenhang. Es ist daher essenziell, dass Produktentstehung, Portfolio, Organisation und Prozesse zueinander passen.
- Produktstrategie
- Strukturierung Produktportfolio
- Variantenmanagement
- Entwicklungsprozesse
- Funktionsorientierte Entwicklung
- Funktionale Sicherheit ISO26262
- CMMI
- Änderungsmanagement
- Konfigurationsmanagement
- Risikomanagement
Bauherrenvertretung für industrielle Bauprojekte
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Das Baugeschäft ist einerseits stark verrechtlicht und andererseits enorm risikobehaftet. Das Management eines Bauvorhabens bedarf der Erfahrung, der Kenntnis der üblichen Vorgehensweisen, einer sorgfältigen Planung des Objektes für seinen Verwendungszweck, einer professionellen Auswahl der Partner für Planung, Bauausführung, Projektsteuerung, Qualitätsüberwachung, Gutachten, Rechtsberatung, etc. Zudem sind während der Ausführungsphase laufend unberechtigte Forderungen abzuwehren, Änderungen zu bewerten, Nachträge zu beauftragen, Gewerke zu koordinieren sowie Genehmigungen und Gutachten einzuholen.
Viele Planungsbüros übernehmen nicht die Überwachung der Ausführung und viele Generalübernehmer arbeiten nicht ausschließlich im Sinne des Kunden. Dadurch fehlt ein durchgängiges Projektmanagement.
Aus diesem Grund empfiehlt es sich, bei größeren Bauvorhaben einen Bauherrenvertreter einzusetzen, der die erforderliche Erfahrung und ein erprobtes Experten-Netzwerk besitzt, um das Bauprojekt durch die verschiedenen Phasen im Auftrag des Bauherren zu steuern.
Energiekosten und CO2-Footprint
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Die Energie- und Medienversorgung von Produktionsstandorten wächst historisch mit. Dass die Medienbereitstellung als Gesamtkonzept für einen Standort gesamthaft geplant und so integriert und effizient wie möglich realisiert wird, stellt den Ausnahmefall dar.
Unwissenheit beim Unternehmen bezüglich der Optimierungsmöglichkeiten im Bereich Kraft-Wärme-Kopplung, Abwärmenutzung auf unterschiedlichen Temperaturniveaus, oder technische Lösungen zur Freikälte-Erzeugung ohne Kompression, erlauben es den Contracting-Dienstleistern, diese Potentiale zu heben, ohne dass die Einsparung beim Industriekunden finanziell und/oder als CO2-Einsparung ankommt.
Zudem muss das Management der Energiekosten zunehmend eine wachsende Zahl an Regulierungstatbeständen berücksichtigen. Während vormals im Wesentlichen KWK-Zulage, EEG-Umlage und Stromsteuer mitzumanagen waren, produziert die Regierung in den letzten Monaten immer neue Subventions-Regeln, wie Gaspreisbremse und Strompreisbremse aber darüber hinaus auch Sanierungsvorschriften und Heizungstechnologievorgaben. Daneben bleiben die Preise für Energieträger höchst volatil.
- Fitness-Check / Erstbeurteilung der Potentiale
- Herstellen der Datengrundlage / Einführung ISO 50001
- Maßnahmenempfehlung
- Rahmenkonzepterstellung, Ausschreibung, Umsetzungsbegleitung
Serviceorganisation unterstützt durch Augmented Reality
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Das Abfassen von Betriebs- und Reparaturanleitungen ist äußerst zeitaufwendig. Die Ergebnisse als Kombination aus Bild und Text müssen anschließend in alle Sprachen übersetzt und bereitgestellt werden. Filme und Erklärvideos sind teuer und noch zeitaufwendiger.
Hier hilft augmented Reality: Mithilfe der GIRI-Software lassen sich super-easy Handyvideos mit Symbolen bearbeiten, dass Betriebsanleitungen innerhalb weniger Minuten entstehen und für alle Mitglieder einer Organisation bzw. für Kunden und Dienstleister zur Verfügung gestellt werden können.
- Definition Business-Case und Unterstützung beim Erwerb des „richtigen“ GIRI-Lizenzpaketes
- Definition Anwender-Use-Cases
- Schulung der Service- bzw. Instandhaltungsorganisation zur Nutzung
- Support bei Strukturierter Ablage und Zugänglichmachen/Bereitstellen der Anleitungen
- Change-Support
Im Ergebnis werden Instandhaltung / Wartung / Service schneller, professioneller. Lessons Learned im Reparaturprozess sind quasi sofort für alle Mitarbeiter verfügbar und gehen nie mehr verloren.
Die Kläranalage der Zukunft
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Es gibt heute noch kein funktionierendes Verfahren zur Phosphorrückgewinnung aus Verbrennungsaschen. Der deutsche Gesetzgeber schreibt jedoch für größere Gemeinden die Errichtung von Klärschlammverbrennungsanlagen vor. Die Verbrennung ist ineffizient (wegen notwendiger Klärschlammtrocknung) und widerspricht der EU-Abfallhierarchie. Ferner wird die Novelle der Klärschlammrichtlinie in Zukunft der Nutzung des Klärschlamms als Dünger den Vorrang vor der Verbrennung geben. Der deutsche Weg führt in die Sackgasse und da es sich um ein Beseitigungsverfahren handelt ist sogar mit einem Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland zu rechnen mit dem Ergebnis, dass die bereits errichteten Verbrennungsanlagen nicht mehr betrieben werden dürfen.
Die Kläranlage der Zukunft erlaubt die weitgehende Separierung von Schwermetallen aus dem Klärschlamm, sieht eine deutlich größere Bio-Erdgas-Ausbeute bei der Vergährung vor und produziert einen hochwertigen Dünger. CO2 und Lachgasemissionen werden auf ein Minimum reduziert. Durch frühe Separierung der Feststoffbestandteile reduziert sich zudem der notwendige Energieeinsatz zur Beckenbelüftung erheblich.
Aus dem größten kommunalen Verbraucher wird ein Bio-Energie- und Düngerlieferant. Mit positivem Business-Case. Alle Nachhaltigkeitsforderungen aus der novellierten Klärschlammverordnung der EU-Taxonomie und dem Green Deal werden eingehalten.
- Beteiligung an einschlägigen Forschungsprojekten; Teilen der Ergebnisse mit allen teilnehmenden Kläranlagenbetreibern
- Unterstützung der Zukunfts-Roadmapentwicklung
- Unterstützung bei Planung und Umsetzung
Hinweis: Zum Verfahren Schwermetallseparierung aus dem Abwasser bestehen Patente bei unserem Kooperationspartner EcoEnergy.
Mitgliedschaften
Normungsroadmap Wasserstofftechnologien
Leitung der Arbeitsgruppe Elektrolyseure
Stelv. Leitung der Arbeitsgruppe andere Erzeugungsarten
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat zur Beschleunigung der beschlossenen Transformation die Normungsroadmap Wasserstofftechnologien ins Leben gerufen. Experten, Institute und einschlägige Organisationen sollen dafür sorgen, dass Begriffe, Verfahren und Anwendungen mittels Standards und Normen auch vor dem Hintergrund der Sicherheit und der Vermeidung von Leckagen einheitlich definiert werden.
Die Wasserstoffinitiative leistet den entscheidenden Beitrag zur Dekarbonisierung der Wirtschaft.
Normungsroadmap Wasserstofftechnologien – Wasserstofftechnologien (din.one)
DGQ – Deutsche Gesellschaft für Qualität
Expertenaustausch zum prozessorientierten Qualitätsmanagement. Neuerungen bei Normen, Methoden, Tools und Praxiserfahrungen.
Alumni-Organisation der IESE Business School, Barcelona
Expertenaustausch, Impulsvorträge, jährliche Absolvententreffen, Business-Netzwerk

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